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Mein Name ist Steffen,

  • Jahrgang 1968
  • vom Vater von klein auf mit Elektronik in Berührung gebracht
  • mit Elektronik 1977angefangen
  • 1984: Berufsausbildung als Facharbeiter für Nachrichtentechnik
  • 1992: Studium Nachrichtentechnik
  • mitlerweile beruflich wenig mit dem Aufbau von Elektronik zu tun
  • Augleichend dafür Bastelhobbies:
    • GPS-Geräte nutzen, umbauen
    • Stromversorgungen,
    • Ladegeräte für Akkus,
    • Solartechnik
    • Einbau von Technik in PKWs
    • Kurzwellen-Antennenbau
    

 

 

Als Schüler bastelte ich meine ersten Modelle: Ein Elektroschiff und diverse papierbespannte Elektrosegler. Außerdem baute ich mir Radios, Lichtorgeln NF-Verstärker, Latsprecher u.s.w..

1980 trat ich mit der „Arbeitsgemeinschaft“ Amateurfunk bei der GST in Meiningen ein.

1984 begann ich meine Lehre in Leipzig und wurde 1987 Facharbeiter für Nachrichtentechnik bei der Post. Hier gabs beruflich so viel elektrisches, dass ich mich in der Freizeit nicht mehr damit bechäftigen wollte…

Unmittelbar danach schlossen sich 3 Jahre NVA an. Dabei „durfte“ ich echt „Russische Hoch- und Höchstfrequenztechnik“ kennenlernen. Diese bestand meistens aus Röhren und anderen atomsicher funktionierenden Teile. Die Lösungsansätze die dabei verwendet wurden bringen mich auch heute immer noch zum Staunen und es prägte sich mir der Satz ein: “ Geniale Lösungen sind einfach!“.

1989 kam die Wende. Die NVA beschloss, mich ab den 27. Februar 1990 dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stellen.

Ich begann beim Post- und Fernmeldeamt in Meiningen als Funkentstörer. Einen so schönen und interessanten Job hatte ich seitdem nie wieder!
Man glaubt nicht was welche minimalen Umwelteinflüsse Elektronik spinnen und stören lassen – wie und wie weit weg diese dann auftreten können…

CB-Funk erlebte in dieser Zeit einen starken Aufschwung. Das und die ahnungsfreie (und zudem verbotene) Nutzung diverser Zusatzgeräte bescherte mir ziemlich viel Arbeit wegen der ersten Oberwelle im Kanal III, damals ARD vom Kreuzberg.

1992 kam mit dem Studium eine Zeit in der intensiv an Elektronik, Übertragungstechnik und Digitaler Technik arbeiten konnte.

Heute funke ich aktiv und meist digital auf Kurzwelle, mache viele APRS-Punkte auf der Landkarte zwischen Meiningen und Bonn (meiner jetzigen Arbeitsstelle) und habe dabei mindestens zwei Frequenzen (2m und 70cm) im Auto mitlaufen, damit ich mich auf den langen Strecken mit Gleichgesinnten unterhalten kann.